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Aufenthalten an der Cornell University Ithaca USA und in Innsbruck Österreich begann sie 2002 zunächst als Arbeitsgruppenleiterin an der Universität Innsbruck Nach dem Erlangen ihrer Venia Docendi in Biophysikalischer Chemie war sie dort ab 2014 als Assistenzprofessorin tätig Seit 2019 ist Breuker Associate Professor am Institut für Organische Chemie der Universität Innsbruck Ihre Forschung wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und gefördert Darüber hinaus engagiert sich Breuker in wissenschaftlichen Gremien insbesondere in der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie DGMS und knüpft aktiv internationale Netzwerke Sie ist Juryvorsitzende für den Preis „Massenspektrometrie in den Biowissenschaften“ und Mitglied der Jury für den Mattauch-Herzog-Preis der DGMS Weitere Preise gehen an Professor em Dr Wolfgang Lindner Universität Wien Österreich Clemens-Winkler-Medaille Prof Dr Johanna Irrgeher Montanuniversität Leoben und Prof Dr Kevin Pagel Freie Universität Berlin Fresenius Lectureship 2024–2026 Dr Anika Retzmann University of Calgary Kanada Fachgruppenpreis Analytische Chemie Dr Thorsten Teutenberg Institut für Umwelt Energie Technik Analytik e V IUTA Duisburg Gerhard-Hesse-Preis Dr Andrea Teuber Universität Ulm Preis des Deutschen Arbeitskreises für Analytische Spektroskopie DAAS Quelle Gesellschaft Deutscher Chemiker News Trends 7 www labo de 3 2025 Veolia Water Technologies Deutschland GmbH www veoliawatertechnologies de Dieses innovative System bietet perfekte Wasserreinheit für Anwendungen die hochreines Wasser des Typs Ierfordern » Reduzierung der Wasserverschwendung um 20 % » Reduzierung des Energieverbrauchs um bis zu 55 % » Besteht aus bis zu 70% recycelten Materialien PURELAB ® FLEX Normgerechte hochreine Wasseraufbereitung für Labore Krankenhäuser und die Halbleiterindustrie Fresenius-Preis für Kathrin Breuker Die Gesellschaft Deutscher Chemiker GDCh verleiht Associate Professor Dr Kathrin Breuker Universität Innsbruck den Fresenius-Preis Sie erhält die Auszeichnung die mit einer Goldmedaille sowie einem Preisgeld in Höhe von 7 500 Euro verbunden ist für besondere Verdienste um die analytische Chemie Kathrin Breuker erhält den Fresenius-Preis insbesondere für ihre Leistungen auf dem Gebiet der biomolekularen Massenspektrometrie einem Verfahren zur Bestimmung der Masse von Biomolekülen Sie entwickelte innovative Methoden zum Studium komplexer molekularer Systeme Dazu gehören native Proteinstrukturen die Faltung und Entfaltung von Proteinen in der Gasphase sowie die Dissoziation Zerfall von Proteinen und Nukleinsäuren RNA Dafür verwendete Breuker hochauflösende Massenspektrometrie FT-ICR-MS eine Technik zur präzisen Massenbestimmung und verschiedene Fragmentierungsmethoden die Moleküle in kleinere Teile zerlegen Ihre Arbeiten liefern grundlegende Erkenntnisse über die Eigenschaften von Biomakromolekülen in der Gasphase Zur Person Kathrin Breuker schloss 1994 ihr Studium der Physik an der Universität Münster mit dem Diplom ab Anschließend wechselte sie an die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Schweiz wo sie 1999 promovierte Nach Postdoc-Associate Prof Dr Kathrin Breuker Bild privat